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LWL-Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum für
Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin
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Vortragsabend "Theater machen gegen Depression"

am 24.01.2017 von 18.00 - 20.00 Uhr im Konferenzraum 3 des LWL-Universitätsklinikums Bochum

Programm

Begrüßung und Einführung: Theater und Psyche
Prof. Dr. Georg Juckel, LWL-Universitätsklinikum Bochum

Theater machen gegen Depression
Sandra Anklam, Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW

Untersuchung der Einflüsse einer ambulanten Theater-Therapiegruppe auf Symptomstärke und Lebensqualität
Vera Makulla, LWL-Universitätsklinikum Bochum

 

 

„Unter Drama- und Theatertherapie versteht man eine erlebnis-, ressourcen- und handlungsorientierte Therapieform, deren Ziele im Bereich der Psychotherapie angesiedelt sind und deren Ausdrucksformen und Methoden aus dem Theater kommen. Dabei werden die ursprünglichen Heilfunktionen des Theaters mit den Verfahren moderner Psychotherapien verbunden. Die Drama- und Theatertherapie zählt neben Musik-, Kunst- und Tanztherapie zu den gestalterischen, künstlerischen Therapieformen. Sie kann sowohl im Gruppen- als auch im Einzelkontext stattfinden.

Ziel der Drama- und Theatertherapie ist es, Heilungsprozesse anzuregen, Entwicklung zu ermöglichen, Ressourcen zu stärken und Wachstum zu initiieren. Die Drama- und Theatertherapie bietet Raum, sich in fremden Rollen zu erleben und zu entdecken. In diesen können neue Strategien zur Alltags- und Konfliktbewältigung entwickelt, ausprobiert und vertieft werden.“ (Sandra Anklam, Drama- und Theatertherapeutin (DGfT))